Novartis Kapitalerhöhung
Im Rahmen eines Anfang Juli 2007 abgeschlossenen Vertrages zur Bildung einer strategischen Allianz hat sich Novartis verpflichtet, neue Intercell Aktien zu zeichnen und damit EUR 150 Millionen in Intercell zu investieren. Nachdem die Bestätigung nach US-amerkanischem Kartellrecht erlangt wurde hat der Intercell-Vorstand beschlossen, die Kapitalerhöhung umzusetzen und vorbehaltlich der Zustimmung durch den Aufsichtsrat 4,8 Millionen neue Stammaktien an die Novartis Pharma AG zu einem Preis von EUR 31,25 pro Aktie auszugeben und das Bezugsrecht der bisherigen Aktionäre auszuschließen. Der nach österreichischem Aktienrecht erforderliche Bericht über den Bezugsrechtsausschluss wurde am 31. August 2007 veröffentlicht.
Am 17. September 2007 hat der Aufsichtsrat der Kapitalerhöhung zugestimmt und am 19. September 2007 hat die Finanzmarktaufsicht (FMA) einen Prospekt gemäß § 7 KMG und § 74 Börsegesetz im Zusammenhang mit der Zulassung der neuen zum Amtlichen Handel an der Wiener Börse gebilligt. Dieser Börsezulassungsprospekt stellt kein Angebot zum Kauf von Aktien der Intercell AG dar. Ein öffentliches Angebot bezüglich der Aktien findet nicht statt.

