Standorte
Die Intercell AG ist in drei Ländern tätig. Die Produktionsanlage in Livingston (Schottland) und der Standort in den USA (Maryland) werden von Wien aus zentral gesteuert - dazu gehören auch die Labors in Schlieren (Schweiz).
Das Unternehmen, das 1997 als Spin-Off der Universität Wien gegründet wurde, ist heute einer der innovativsten Marktteilnehmer im Bereich der neuartigen Impfstoffe. Mit Standorten in drei Ländern ist Intercell ein internationales Unternehmen, das etwa 297 Mitarbeiter aus rund 25 Nationen beschäftigt.
Die Zentrale von Intercell in Wien beschäftigt rund 152 Mitarbeiter, die sich mit Forschung & Entwicklung sowie Administration, Finanzen und Marketing & Sales beschäftigen.
Die Labors in Schlieren, Schweiz, sind eine Zweigniederlassung der Intercell AG. Das fünfköpfige Team konzentriert sich auf Forschung im Zusammenhang mit der Plattformtechnologie für die Entdeckung monoklonaler Antikörper.
Intercell USA beschäftigt rund 47 Mitarbeiter. Der Standort in den USA ist auf die Entwicklung von Impfstoffen und Immunstimulantien, die über ein neuartiges nadelfreies Impfpflaster verabreicht werden, spezialisiert.
Der Produktionsstandort von Intercell in Livingston, Schottland, beschäftigt etwa 90 Mitarbeiter. Hier wird der Impfstoffkandidat gegen Japanische Enzephalitis produziert. Der Standort hat Kapazitäten für Entwicklung und kommerzielle Produktion.

